Mittelständische Unternehmen in China - Erfahrungen aus der Hauptstadtregion
Jour Fixe der ZukunftsAgentur Brandenburg und der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung, Arbeitskreis Berlin-Brandenburg.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Volksrepublik China zur drittgrößten Volkswirtschaft weltweit entwickelt. Deutschland hat davon in besonderem Maße profitiert. China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner außerhalb der EU, Deutschland ist Chinas größter europäischer Investor.
Auch Unternehmen aus Berlin und Brandenburg engagieren sich zunehmend im boomenden Osten. Allerdings ist das Potenzial der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Hauptstadtregion und China noch ausbaufähig. Zu kompliziert die Rechtsverordnungen, zu groß die Gefahr des Technologieklaus, zu schwierig der Umgang mit fremder Sprache und Kultur – das sind nur einige der Einwände mittelständischer Unternehmen, wenn es um Geschäfte mit China geht.
Wie gehen andere mit diesen Herausforderungen um?
Horst Stiegler und Hartmut Rieck von der Firma Rieck Holding GmbH & Co. KG und Gerhard Bookjans von IFE Eriksen AG erläutern ihre Markteintritts- und Wachstumsstrategien. Nach dem Motto „Wachstumsmarkt China - Rieck wächst mit“ transportiert der Logistiker Rieck schon seit mehr als 20 Jahren Waren nach Fernost. IFE Eriksen AG entwickelt Projekte im Bereich erneuerbare Energien. Mit Johanna Solar und aleo solar haben zwei Töchterfirmen Joint-Ventures zur Produktion innovativer Solarmodule in China gegründet. Kirstin Wenk, ZukunftsAgentur Brandenburg, führt mit einem Überblick über die Außenwirtschaftsbeziehungen zwischen Brandenburg und China in die Veranstaltung ein.
Zeit:
Montag, den 29. März 2010, 18.30 Uhr
Ort:
Bürohaus von PricewaterhouseCoopers (PWC)
Potsdamer Platz 11, 10785 Berlin,
Raum 1703, Lounge im 17. Stockwerk
Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an unter: kurt.goerger@t-online.de
Weitere Details entnehmen Sie bitte der Einladung (unter „Downloads“ rechtsstehend).
Wir freuen uns über Ihr Kommen.