Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen

Brandenburgische Universitäten

 

Brandenburgische Hochschulen

 

Fraunhofer-Institute

 

Max-Planck-Gesellschaft

 

Herman von Helmholtz-Gemeinschaft

 

Weitere Intstitiute

 

Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Berlin

Berliner Universitäten

Berliner Fachhochschulen

Berliner außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

 


 

Brandenburgische Universitäten

Universität Potsdam

Das Profil der Universität Potsdam ist vorwiegend geprägt durch folgende fünf Fakultäten:

den Exzellenzbereich

und acht fakultätsübergreifende Profilbereiche
  • Erdwissenschaften / Earth Sciences
  • Komplexe Systeme / Complex Systems
  • Funktionale Weiche Materie / Functional Soft Matter
  • Kulturelle Begegnungsräume / Unsettled Cultures
  • Empirische Bildungswissenschaften
  • Politik, Verwaltung und Management / Public Policy and Management
  • Funktionelle Ökologie/Evolutionsforschung / Functional Ecology and Evolution
  • Pflanzengenomforschung/Systembiologie / Plant Genomics/ Systems Biology

Die Universität setzt darüber hinaus besondere Schwerpunkte. Von der Qualität der heute an der Hochschule betriebenen Forschung zeugt ein stetig ansteigendes Drittmittelvolumen. Daneben kann die Potsdamer Universität auf erfolgreiche und fruchtbringende Kooperationen mit den mehr als 20 außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Region verweisen. Die Universität ist bei den Studenten beliebt - kein Wunder: Kaum ein Studienort Deutschlands kann solch ein spannendes Studienumfeld bieten wie Brandenburgs Landeshauptstadt - bis zu Lehrveranstaltungen am Rande des historischen Schlossparks von Sanssouci.

www.uni-potsdam.de

 

Brandenburgische Technische Universität Cottbus

Die Brandenburgische Technische Universität, BTU, in Cottbus ist durch ihre einzigartige Studien- und Forschungssituation charakterisiert: Gesellschaftliche Probleme und Fragen werden an der BTU Cottbus gleichsam in einem Reallabor erforscht. Die besondere geografische Situation ermöglicht Forschung vor Ort, deren Ergebnisse international nachgefragt sind. Die BTU Cottbus ist durch ihren transdisziplinären Zuschnitt geprägt. Dies zeigt sich in der themenorientierten Zusammenarbeit in Forschung und Lehre über die Disziplinen hinweg. Zum Profil gehören die Hauptforschungsthemen Umwelt, Energie, Material, Bauen sowie Information/Kommunikation.

www.tu-cottbus.de/

 

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

An der Viadrina sind die Fakultäten Rechtswissenschaft, Kulturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften vertreten. Sie sind in ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit fächerübergreifend ausgerichtet und orientieren sich an internationalen Standards. Die vorhandenen Forschungsinstitute und Graduiertenkollegs, das moderne Sprachenzentrum und eine mit neuester Informationstechnologie ausgestattete Bibliothek bieten den Studierenden sehr gute Bedingungen für ein erfolgreiches Studium. Besonderheit: Der speziell auf Mittel- und Osteuropa ausgerichtete MBA-Studiengang. Und: Die Viadrina ist durch das Centrum Polonicum eine der am stärksten länderübergreifenden Hochschulen Deutschlands.

www.euv-frankfurt-o.de

 

 

Brandenburgische Hochschulen

Fachhochschule Brandenburg an der Havel

Die Fachhochschule bietet den Studenten auf einem parkähnlichen Campus moderne Unterrichtsräume und Labors. Das Studienangebot wird ständig weiterentwickelt, jüngst mit dem Dualen Studiengang Gebäudesystemtechnik. Zunehmend werden die Studiengänge mit internationalem Abschluss (Bachelor oder Master) angeboten, wie Computing and Media oder Technologie- und Innovationsmanagement. Die Themen in den projektorientierten Studiengängen werden gemeinsam mit Partnern in Industrie, Wirtschaft, Handwerk und Verwaltung aus der Region definiert. Die FH Brandenburg bietet den speziellen Masterstudiengang "Security Management" an.

www.fh-brandenburg.de/

 

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)

Brandenburgs "Grüne Hochschule" ist Kompetenzzentrum und Pool für Fachkräftenachwuchs für erneuerbare Energien, Holzwirtschaft und Forst.

Mit ihren inzwischen 16 Studiengängen besitzt die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) ein breites, dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtetes Profil. Bundesweit einmalig an dieser Hochschule sind die Zusammenführung der auf den ländlichen Raum orientierten Fächer und die sehr enge Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen Kooperationspartnern aus Forschung und Praxis.

www.fh-eberswalde.de/

 

Hochschule Lausitz (FH)

Das Besondere dieser Hochschule liegt in der Verbindung naturwissenschaftlicher und technischer Fachrichtungen mit Studiengängen der Betriebswirtschaftslehre, des Sozialwesens und der Musikpädagogik. Die Verbindung von traditionsreichen Studiengängen sowie neuen Ideen und Laboren erhöhen den Reiz der Fachhochschule. In nahezu allen Studiengängen können Bachelor- und Masterabschlüsse erworben werden. Mit den Forschungs- und Projektergebnissen schneidet die Fachhochschule Lausitz im deutschlandweiten Hochschulvergleich hervorragend ab.

www.hs-lausitz.de

 

Fachhochschule Potsdam

Das Fächerspektrum der Fachhochschule Potsdam umfasst ingenieurwissenschaftliche, soziokulturelle und gestalterische Studiengänge. Die gemeinsamen Schnittmengen liegen in den Themenfeldern „Kommunikationsgestaltung und Wissensmanagement“, „Europäische Bau- und Kulturlandschaft“, „Soziale und kulturelle Gestaltung der Gesellschaft“ und „Kreativwirtschaft als Wachstumsfaktor“. Die Fachhochschule Potsdam bietet besondere Kompetenz im Bereich Design mit dem deutschlandweit einmaligen Studiengang Interfacedesign.

www.fh-potsdam.de/

 

Technische Hochschule Wildau (FH)

Seit dem Jahr 2001 steht die TFH Wildau bei der angewandten Forschung bundesweit auf Platz 1. Intensive Kooperationsbeziehungen bestehen zu Großunternehmen und mittelständischen Firmen. Die Absolventen haben als hervorragende Fachleute gute Berufs- und Karrierechancen und sind in vielen Unternehmen und Branchen sehr gefragt.

Insgesamt nutzen zurzeit mehr als 3.600 junge Menschen aus dem In- und Ausland das attraktive Ausbildungsangebot in Ingenieur- und Management-Studiengängen. Der Standort liegt äußerst günstig in direkter Nähe zum künftigen Airport Berlin Brandenburg International (BBI); der öffentliche Nahverkehr aus Berlin hält direkt am Eingang zur Hochschule.

http://www.tfh-wildau.de/

 

Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg

Die Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg ist eine künstlerische Medienhochschule mit Ausbildungsschwerpunkten in Film und Fernsehen.  Sie ist die älteste und größte von fünf Medienhochschulen in Deutschland. Neue Medientechnologien sind ebenso ein integraler Bestandteil der Ausbildung wie die Orientierung auf die kulturellen Wurzeln dieser Medien und auf die wissenschaftliche Reflexion ihrer historischen und aktuellen Erscheinungsformen.

http://www.hff-potsdam.de/_deutsch/

 

Fraunhofer-Institute

Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP
Wissenschaftspark Golm

Das Fraunhofer IAP ist spezialisiert auf die gezielte Entwicklung nachhaltiger Verfahren und Materialien auf Basis nativer und synthetischer Polymere. Sie dienen als Grundlage für die Entwicklung neuer, effizienter und nachhaltiger Werkstoffe, Funktionsmaterialien und Prozesshilfsmittel.

www.iap.fraunhofer.de/

 

Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT
Institutsteil Potsdam-Golm

Das Fraunhofer IBMT in Potsdam-Golm betreibt mit seinen Abteilungen „Molekulare Bioanalytik & Bioelektronik“, „Nanobiotechnologie & Nanomedizin“ und „Zelluläre Biotechnologie & Biochips“ angewandte Forschung auf den Feldern der molekularen Diagnostik, der Geräteentwicklung im Bereich der Lab-On-Chip-Technologie, aber auch der Nanobiotechnologie und der Extremophilenforschung. Es erarbeitet Lösungen für individuelle Aufgabenstellungen in enger Abstimmung mit den Kunden.

www.ibmt.fraunhofer.de/

 

Fraunhofer-Anwendungszentrum für Logistiksystemplanung und Informationssysteme (ALI)
des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML Universität Cottbus

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik berät Unternehmen aller Branchen und Größen in allen Fragen rund um Materialfluss und Logistik. Das Institut steht unterstützend zur Seite bei neuen Aufgaben und Anforderungen, erarbeitet gemeinsam mit den Kunden neue Lösungen, hilft bei der Optimierung der inner- und außerbetrieblichen Logistik und realisiert Lösungen in Soft- und Hardware.

www.iml.fraunhofer.de/

 

Fraunhofer-Einrichtung für Polymermaterialien und Composite PYCO

Die Fraunhofer-Einrichtung für Polymermaterialien und Composite PYCO entwickelt gemeinsam mit dem Lehrstuhl Polymermaterialien der BTU Cottbus am Standort Teltow hochvernetzte Polymere (Reaktivharze/Duromere) für Anwendungen in allen Branchen, insbesondere für die Verkehrstechnik (vor allem Luftfahrt), die Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Gerätetechnik.

www.pyco.fraunhofer.de/

 

Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung

Das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung wurde 1992 gegründet. Es wird kollegial geleitet und gliedert sich in die Abteilungen Biomaterialien, Grenzflächen, Kolloidchemie und Theorie.

Die Grundlagenforschung befasst sich mit Strukturen im Nano- und Mikrometerbereich, die sehr viel größer als Atome sind, aber gleichzeitig deutlich kleiner als die makroskopischen Körper, die wir direkt mit dem Auge wahrnehmen können. Dieser mesoskopische Zwischenbereich war lange Zeit eine „Welt der vernachlässigten Dimensionen“

www.mpikg.mpg.de/

 

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie

Die Wissenschaftler des Instituts interessieren sich besonders  für die Stoffwechselabläufe in Pflanzen. Forschungsschwerpunkte sind in diesem Zusammenhang die Stoffaufnahme über die Wurzel, Auf- und Abbau von Stoffen, Transport, Speicherung und Mobilisierung pflanzlicher Inhaltsstoffe, sowie die Frage nach der Regulation all dieser Vorgänge.

Weitere Forschungsthemen beschäftigen sich mit der Physiologie und Genetik von Zellorganellen wie Plastiden und Mitochondrien sowie den molekularen Mechanismen der Evolution pflanzlicher Genome.

Das Methodenspektrum bündelt und umfasst Techniken der Molekularbiologie, Genetik, Physiologie, Biochemie, Biophysik und Bioinformatik.

www.mpimp-golm.mpg.de/

 

Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut)

Mit seiner Grundlagenforschung zu den Fragen der Allgemeinen Relativitätstheorie, der beobachtungsorientierten Gravitationstheorie sowie der Vereinheitlichung von Relativitätstheorie und Quantentheorie untersucht das Institut die Entwicklungsgeschichte unseres Universums.

Forschungsthemen sind die physikalischen Grundlagen und mathematischen Methoden der Allgemeinen Relativitätstheorie, die numerische Simulation und experimentelle Beobachtung von Gravitationswellen (von Supernovae, Doppelsternsystemen, Schwarzen Löchern u.a.) sowie das fundamentale Problem der Vereinheitlichung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantentheorie.

www.aei.mpg.de/

 

Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft

Deutsches GeoForschungsZentrum

Ziel der fachübergreifenden geowissenschaftlichen Forschung ist das Prozessverständnis auf allen Skalenbereichen, die von der atomaren Größe bis zu galaktischen Entfernungen, von Nanosekunden bis zu Milliarden Jahren reichen. Das GFZ untersucht unseren Planeten und die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen seinen Subsystemen Geosphäre, Hydrosphäre, Atmosphäre und Biosphäre. Die Einbeziehung der Oberflächenprozesse erweitert die Forschungsarbeiten hin zum System "Erde-Mensch" als unseren Lebensraum.

www.gfz-potsdam.de/

 

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY ist eines der weltweit führenden Beschleunigerzentren zur Erforschung der Materie. DESY entwickelt, baut und nutzt Beschleuniger und Detektoren für die Forschung mit Photonen und die Teilchenphysik. DESY ist ein mit öffentlichen Mitteln finanziertes nationales Forschungszentrum und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft.

http://zms.desy.de/index_ger.html

 

Zentrum für Biomaterialentwicklung, Institut für Polymerforschung, Teltow GKSS-Forschungszentrum

Die Forschungsaktivitäten des GKSS-Institutes für Polymerforschung in Teltow konzentrieren sich verstärkt auf Materialentwicklungen für medizinische Anwendungen. Die Arbeiten sind im Forschungsbereich Gesundheit der Helmholtz-Gemeinschaft eingebunden. Mit der Einrichtung des Zentrums für Biomaterialentwicklung im Institut für Polymerforschung des GKSS-Forschungszentrums werden wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um Ergebnisse der Grundlagenforschung in klinikrelevante und marktfähige Produkte umzusetzen.  

Das Zentrum für Biomaterialentwicklung beschäftigt sich mit der Herstellung von polymerbasierten Biomaterialien, der Untersuchung ihrer Wechselwirkungen mit der physiologischen Umgebung, der Technologie zur Herstellung von  Formkörpern und deren präklinischen Anwendungsentwicklung. 

www.gkss.de/institute/polymer_research/


Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI), Forschungsstelle Potsdam

Geowissenschaftliche Studien am Rand der Inlandeise und in den Permafrostgebieten sowie die Physik und Chemie der Atmosphäre über den polaren Landmassen sind die Hauptarbeitsgebiete des Instituts. Sie ergänzen das auf die Meere orientierte Forschungsprogramm des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven.

www.awi.de/de/go/potsdam